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Changelog · Was sich geändert hat

Was sich bei uns ändert.

Neuerungen, Verbesserungen und Korrekturen — nach Version und Datum. Steht bei einem Eintrag ein Hinweis zum Update, finden Sie ihn direkt dort.

Aktuelle Version 1.53.264 · 7. November 2026RSS-Feed

Connector-Update
Die Verbindungs-Erweiterung auf Ihren WordPress-Websites sollte mindestens die genannte Fassung haben.
Handlung nötig
Nach dem Update ist ein Schritt von Ihnen erforderlich — der Eintrag nennt ihn.
Achtung: Änderung
Bestehendes verhält sich danach anders. Lesen Sie den Eintrag, bevor Sie aktualisieren.

26 von 26 Einträgen

1.53.263 – 1.53.264Minor

Geänderte Website-Adressen erkennen, Plugin-Aktivierung nach Updates, Neuigkeiten-Seite

Zieht eine Website auf eine neue Adresse um, meldet WP One das jetzt und übernimmt die neue Adresse auf Knopfdruck. Plugins wie WP Rocket werden nach einem Update in einer eigenen Anfrage aktiviert.

Connector-Update: Aktualisieren Sie den Connector auf Version 1.21.363 oder neuer. Erst damit wird die Plugin-Aktivierung nach einem Update in einer eigenen Anfrage ausgeführt. (Connector ab 1.21.363)

Neu

  • Meldet eine Website selbst eine andere Adresse als die bei WP One gespeicherte, erscheint an der Website ein Hinweis und in der Sites-Liste die Markierung „Adresse weicht ab“. Mit „Adresse übernehmen“ stellen Sie die neue Adresse um; vorher prüft WP One, ob dort dieselbe Website antwortet.
  • Diese Seite mit den Neuigkeiten zu jeder Version gibt es jetzt öffentlich, einschließlich Feed. Ein Hinweis in der Anwendung zeigt an, wenn eine neue Version erschienen ist.

Verbessert

  • Die Übernahme einer neuen Adresse stellt auch die Uptime-Überwachung der Website mit um und hält fest, wer die Adresse wann geändert hat.

Behoben

  • Ein Fehler, der unter bestimmten Umständen die Anmeldung und weitere Seiten zeitweise blockieren konnte, ist behoben. Die Anmeldeseite zeigt die Anmeldung mit Google dadurch zuverlässig an.
  • Leitet die gespeicherte Adresse einer Website auf eine andere weiter, wurden schreibende Aufgaben wie Sicherungen oder Updates bisher unbemerkt als reine Leseanfragen ausgeführt und scheiterten mit unverständlichen Meldungen. Jetzt bricht WP One ab und nennt die alte und die neue Adresse.
  • Plugins wie WP Rocket werden nach einem Update in einer eigenen Anfrage aktiviert. Dadurch bleibt die Website nicht mehr mit einem Serverfehler hängen, wenn die Aktivierung im selben Moment wie das Update abstürzt.
1.53.257 – 1.53.262Minor

Staging korrigieren und Updates sicherer bei langsamen Websites

Fehlgeschlagene Staging-Aufbauten lassen sich jetzt anpassen und wiederholen. Das Sicherheitsnetz bei Updates hält langsame Websites nicht mehr für kaputt.

Neu

  • Bei einem fehlgeschlagenen Staging gibt es den neuen Punkt „Einstellungen anpassen“. Sie korrigieren Zielordner, Staging-URL, FTP-Pfad, Staging-Server sowie FTP- und Datenbank-Profil und wiederholen den Aufbau, ohne den Eintrag zu löschen und alles neu einzugeben.

Verbessert

  • Die Prüfung nach einem Update und der Rückbau laufen mit einem längeren Zeitlimit (90 statt 30 Sekunden). Echte Fehler wie Serverfehler, PHP-Fatals oder Datenbankprobleme führen weiterhin zum Rückbau.
  • Gelingt ein Rückbau nicht vollständig, wird er nach 60 Sekunden einmal wiederholt. Bleibt etwas zurück, steht „Rückbau unvollständig“ samt der nicht zurückgeholten Teile gut sichtbar in der Meldung und in der Zeitleiste.
  • Der Bildvergleich vor und nach einem Update nimmt bis zu zwei Seiten einer Website gleichzeitig auf. Das verkürzt Sammelupdates, ohne Ablauf, Schwellen oder Rückbau zu verändern.
  • In den Einstellungen lässt sich die Gesamtgrenze gleichzeitiger Vorgänge je Konto festlegen. Beim Speichern prüft die Oberfläche, dass die Einstellungen zueinander passen, damit Sammelläufe nicht im Stillstand enden.
  • Wird eine Grenze für gleichzeitige Vorgänge angehoben, rücken wartende Aufgaben sofort nach, statt nur einzeln nach und nach.

Behoben

  • Antwortet eine Website direkt nach einem Update nur sehr langsam, wird das Update nicht mehr fälschlich zurückgerollt. Der Manager prüft die Website dann zusätzlich von außen und behält das Update, wenn sie normal antwortet; die Zeitleiste weist auf die langsame Antwort hin.
1.53.239 – 1.53.256Minor

PHP-Versionen im Überblick und zuverlässigere große Sicherungen

Neue Seite mit den PHP-Versionen aller Websites, sichtbarer Fortschritt bei großen Sicherungen und mehr Transparenz bei Schwachstellen.

Connector-Update: Aktualisieren Sie den Connector auf Websites mit Forge12 Security auf Version 1.21.356 oder neuer. Erst dann erfährt Forge12 Security von Updates, die über WP One eingespielt werden, und meldet geänderte Dateien nicht mehr fälschlich. (Connector ab 1.21.356)

Neu

  • Die neue Seite „PHP-Versionen“ zeigt alle Websites mit PHP-Version, Support-Ampel (Aktuell, Nur Sicherheit, Abgelaufen, Unbekannt) und wartenden Updates, die ein neueres PHP verlangen. Sie können suchen, filtern und sortieren.
  • Die PHP-Version lässt sich je Website live neu abfragen oder für alle angezeigten Websites auf einmal aktualisieren. Der Fortschritt erscheint in der Taskleiste, jede Website bekommt eine Ergebniszeile im Verlauf.
  • Große Sicherungen zeigen jetzt auch den Upload zum Speicherort mit Fortschritt, Geschwindigkeit und geschätzter Restzeit. Bewegt sich beim Herunterladen oder Hochladen zehn Minuten lang nichts, bricht die Sicherung mit einer klaren Meldung ab und gibt die Website wieder frei.
  • Bei Schwachstellen sehen Sie, wann eine CVE veröffentlicht und wann sie bei uns erfasst wurde. Die Karte zur automatischen Behebung zeigt außerdem, warum ein Fund nicht gepatcht wird, zum Beispiel wegen des Schwellwerts oder weil kein Update angeboten wird, samt Verlauf der Entscheidungen.

Verbessert

  • Der FTP-Basispfad lässt sich jetzt auch bei einer nicht verbundenen Website ändern und speichern. Damit gelingt die Connector-Installation, wenn der Pfad zunächst falsch war.

Behoben

  • Der Abbrechen-Knopf bei Sicherungen wirkt jetzt tatsächlich, auch bei großen Sicherungen. Hängende oder durch einen Neustart verwaiste Sicherungen werden erkannt, abgeschlossen und lassen sich löschen.
  • Prüfungen auf Websites, deren Plugins PHP-Meldungen vor die eigentliche Antwort ausgeben, scheitern nicht mehr mit einem Lesefehler. Betroffen waren zum Beispiel die Live-Prüfung im Sicherheitsbereich und der Health-Check.
  • Ein altes Einzel-Plugin von Forge12 Security zählt nicht mehr gleichzeitig als Grundplugin und als Pro-Version. Statusanzeige, Installation und Update-Angebote sind dadurch korrekt.
1.53.200 – 1.53.238Minor

Websites ohne WordPress, neue Site-Navigation und Auto-Patch

WP One verwaltet jetzt auch Websites ohne WordPress. Jede Website hat eine eigene Navigation in der Seitenleiste, und der Auto-Patch ist standardmäßig aktiv.

Connector-Update: Aktualisieren Sie den Connector auf Ihren Websites auf Version 1.21.351 oder neuer. Erst dann erklärt der Manager abgebrochene Updates mit Ursache und aktiviert ein Plugin zurück oder rollt es zurück, wenn die Aktivierung der neuen Version scheitert. Ältere Fassungen melden wie bisher. (Connector ab 1.21.351)

Neu

  • Websites ohne WordPress lassen sich über einen eigenen Knopf anlegen, ganz ohne Connector. Sie erhalten sofort einen Uptime-Monitor und die Prüfungen, die nur eine Adresse brauchen: SSL, Lighthouse, Visual Regression, Broken Links und SEO. Sie zählen nicht gegen die Website-Grenze, und der Typ lässt sich später wechseln.
  • Beim Öffnen einer Website wechselt die Seitenleiste in deren Kontext, mit Verbindungsstatus, Blättern zur nächsten Website und fünf Kategorien: Überwachung, Inhalt und SEO, Sicherheit, WordPress, Organisation. Die Reiterleiste oben entfällt; der Seitenkopf nennt den aktuellen Bereich.
  • Die Websiteliste zeigt Staging-Kopien direkt unter ihrem Original und lässt sie ausblenden. Neu sind außerdem die Spalte „Hoster“, die Sortierung per Klick auf die Spaltenköpfe, eine verständlichere Spalte „Antwortzeit“ und ein Info-Symbol mit Erklärung an jedem Spaltenkopf.

Verbessert

  • Die WordPress-Verwaltung ist auf sechs Bereiche geordnet: Software, Konfiguration, Wartungsmodus, Backups, Staging und System. Bestehende Adressen und Lesezeichen funktionieren weiter.
  • Der Auto-Patch ist ohne eigene Richtlinie standardmäßig aktiv, im Modus „auto“ ab CVSS 7.0, und startet direkt nach einem neu gefundenen Fund statt erst im nächsten Zeitfenster. Eigene Richtlinien und der Schalter einer Website haben Vorrang, Staging-Kopien bleiben ausgenommen.
  • „Staging wiederholen“ räumt das Ziel selbst auf und repariert typische Probleme einer kopierten .htaccess-Datei, die den Zielordner lahmlegen konnten. Der Manager prüft außerdem die Verbindung der neuen Kopie und stellt sie bei Bedarf selbst her.

Behoben

  • Ein Update wird nicht mehr zurückgerollt, nur weil während des Dateiaustauschs einmalig ein PHP-Fehler auftrat und sich die Website kurz danach erholte. Neu verbundene Websites verlieren außerdem ihren Schlüssel nicht mehr.

Sicherheit

  • Sicherheitsverbesserung beim Anlegen von Staging-Kopien: Die Protokolldatei der Live-Seite (debug.log) wird standardmäßig nicht mehr mitkopiert, weil sie unter der Adresse der Kopie abrufbar sein konnte. Sie können das im Dialog abwählen.
1.53.162 – 1.53.199Minor

Schutzstufe, Postfach und Schonung bei Hoster-Sperren

WP One erkennt jetzt, ob jede Website ein Sicherheits-Plugin hat, und schont Websites, deren Hoster Anfragen begrenzt. Dazu kommen ein Postfach, verknüpfbare Staging-Websites und viele Korrekturen bei Sicherungen.

Connector-Update: Aktualisieren Sie den Connector auf Ihren Websites mindestens auf Version 1.21.346. Das behebt Fehlalarme bei den Sicherheits-Headern, wenn der Selbstabruf der Website blockiert wird. Die stabilere Wiederherstellung benötigt Version 1.21.347 oder neuer. (Connector ab 1.21.346)

Neu

  • Der Manager erkennt, welches Sicherheits-Plugin eine Website schützt, und zeigt die Schutzstufe in Websiteliste, Übersicht, Tab „Absicherung“ und Website-Seite an. Fällt der Schutz weg, erscheint ein Vorfall; eine begründete Ausnahme für Websites mit anderem Schutz ist möglich.
  • Die Websiteliste lässt sich mit dem Filter „Ohne Schutz“ eingrenzen. Die Kachel „Ohne Schutz“ in der Übersicht setzt den Filter per Klick.
  • Die neue Seite „Postfach“ sammelt die Antworten auf Ihre Hinweismails an Kunden. Diese Hinweismails tragen jetzt eine Fußzeile und einen Abmelde-Link. Das Postfach wird je Konto freigeschaltet und ist bis dahin aus; dann verhalten sich die Hinweise wie bisher.
  • Zwei bereits vorhandene Websites lassen sich im Staging-Tab als Live und Staging verknüpfen, ohne dass etwas angelegt oder verändert wird. Die Verknüpfung ist jederzeit lösbar; eine verknüpfte Website wird beim Löschen freigegeben statt mitgelöscht.

Verbessert

  • Nach Updates, Rollbacks, Wiederherstellungen und Plugin- oder Theme-Aktionen wird die betroffene Website automatisch neu auf bekannte Schwachstellen geprüft. Zuvor wurden Einträge ohne CVE-Kennung nie gespeichert und tauchen nun beim nächsten Lauf einmalig als neu auf.
  • Weist ein Hoster die Anfragen des Managers mit einer Sperrseite ab, erkennt der Manager das, pausiert gestaffelt und fragt danach mit begrenztem Budget weiter. Hintergrundläufe schonen betroffene Websites, Handaktionen bleiben ungebremst, und der Hinweis nennt die IP-Adresse, die der Hoster freigeben muss.

Behoben

  • Sicherungs-Downloads brechen nicht mehr nach 60 Sekunden ab, die Wiederherstellung bricht nicht mehr mitten im Datenbank-Import ab, und „Noch nie ein Backup erstellt“ erscheint nur noch, wenn wirklich keine Sicherung existiert.

Sicherheit

  • Sicherheitsverbesserung bei der Rollenvergabe: Rollen und Rechte lassen sich nur noch im Rahmen der eigenen Berechtigungen vergeben.
1.53.123 – 1.53.161Minor

WordPress-Core begrenzen, Forge12 Security flächendeckend, sicherere Verwaltung

Sie legen jetzt je Website fest, bis zu welchem WordPress-Hauptzweig aktualisiert wird, und sichern Ihre Websites mit Forge12 Security gesammelt ab. Dazu kommen Korrekturen bei Updates, Sicherungen und der Teamverwaltung.

Connector-Update: Für die Begrenzung auf einen Hauptzweig und die Freigabe des Managers in der Firewall von Forge12 Security sollte auf Ihren Websites der Connector in aktueller Fassung laufen (mindestens 1.21.340). (Connector ab 1.21.340)

Neu

  • WordPress-Core lässt sich je Website auf einen Hauptzweig begrenzen, zum Beispiel „höchstens 6.9.x“. Sicherheits- und Wartungsupdates innerhalb des Zweigs kommen weiter, der Sprung auf die nächste Hauptversion nicht. Bei Updates wählen Sie die Zielversion, sobald mehrere erlaubt sind; eine gesperrte Website wird von Sammel-, geplanten und freigegebenen Updates nun tatsächlich übersprungen.
  • Neuer Tab „Absicherung“ unter Sicherheit: Er zeigt je Website, ob Forge12 Security samt Pro läuft oder was fehlt. Mit „Alle fehlenden absichern“ installieren Sie das Plugin in einem Sammelvorgang mit Fortschritt je Website; Websites mit fremder Firewall, zu altem PHP oder ohne Verbindung werden mit Grund übersprungen.
  • Das alte Plugin „f12-security“ lässt sich per Knopf auf das neue „forge12-security“ umstellen, Einstellungen bleiben erhalten und es gibt einen automatischen Rückweg. Pro-Funktionen erhalten pro Website einen eigenen Lizenzschlüssel, ein zu altes Pro wird vorher aktualisiert.
  • Neuer Befund „PHP-Version veraltet“: Verlangt ein anstehendes Plugin- oder Theme-Update eine höhere PHP-Version, sehen Sie das vorher, und eine Kundenmail „PHP-Version umstellen“ lässt sich direkt daraus versenden. Dazu kommen das Durchblättern der Websites mit den Pfeiltasten, der Updates-Filter „Zuletzt aktualisiert“ und ein ansehbarer Bildnachweis, wenn der Bildvergleich nach einem Update anschlägt.

Verbessert

  • Updates werden zuverlässiger vorgeprüft: Verlangt ein angebotenes Update eine neuere PHP- oder WordPress-Version, wird es vorher abgelehnt. „Festplatte zu voll“ richtet sich nach dem tatsächlich freien Platz. Ein Sammel-Update meldet nicht mehr „aktualisiert“, wenn nichts eingespielt wurde. Auch die Plugin-Installation auf langsamen Websites bricht nicht mehr vorzeitig ab.
  • Team-Einladungen kommen jetzt per Mail mit Einmal-Link an. Neue Mitglieder erhalten die Kundenrolle, Entfernen oder Herabstufen wirkt sofort, und „Konto löschen“ darf nur noch der Eigentümer.

Behoben

  • Beim Umstellen von Forge12 Security gehen keine Daten mehr verloren: Das alte Plugin bleibt inaktiv liegen, statt gelöscht zu werden. Bitte löschen Sie es auch nicht von Hand im WordPress-Admin.
  • Aktivieren und Plugin-Updates gelten nicht mehr fälschlich als fehlgeschlagen, wenn die Website dabei nur eine PHP-Meldung ausgibt. Der Manager prüft den echten Zustand und wertet ein aktives Plugin als Erfolg.
  • Prüfungen laufen wieder regelmäßig: Visual Diff, On-Page-SEO und Broken-Links-Scan erfassen jede Seite spätestens nach einer Woche neu, und die täglichen Aufräumarbeiten laufen wieder. Die Domain-Prüfung nutzt RDAP, „Jetzt prüfen“ beachtet den Tarif der Website.

Sicherheit

  • Sicherheitsverbesserungen in der Verwaltung: Der Datenexport steht nur noch Verwaltungsrollen offen, die Verbindungsprüfung wählt keine internen Adressen mehr an, und Zugangsdaten sowie Zuordnungen bleiben strikt auf den eigenen Mandanten beschränkt. Außerdem geht die Site-Zuordnung eines Teammitglieds nicht mehr versehentlich verloren.
1.53.61 – 1.53.122Minor

Staging, Verlauf und Abbrechen verlässlicher, Vorfälle mit Kundenkontakt

Staging-Kopien, Pushs und Wiederherstellungen laufen sicherer und zeigen ihren Verlauf. Aufgaben lassen sich dort abbrechen, wo es wirkt, und aus den Vorfällen heraus informieren Sie Kunden direkt.

Connector-Update: Mehrere Staging- und Rollback-Verbesserungen sowie das Zurücknehmen von Hardening-Fixes benötigen einen aktuellen Connector auf Ihren Websites (mindestens 1.21.337). Bitte spielen Sie ihn über „Connector überall aktualisieren“ ein. (Connector ab 1.21.337)

Neu

  • Der Abgleich Live → Staging funktioniert jetzt auch für Kopien auf einem anderen Server. Klassische Kopien übernehmen das FTP-Profil der Live-Website, und der Connector lässt sich auf Staging-Kopien wieder aktualisieren. „Push to Live“ ist für Kopien auf einem anderen Server noch nicht verfügbar.
  • Updates: Die neue Spalte „Stand“ zeigt je Website, seit wann sie aktuell ist. Automatische Updates laufen auch im Rhythmus alle 2, 3 oder 4 Wochen, Kunden und Mandant werden auf Wunsch vorab und nach dem Lauf benachrichtigt, und Sie wählen beim Auto-Login den WordPress-Administrator. Sicherheitslücken lassen sich je Website automatisch beheben, mehrere Websites können eingereiht werden und dieselbe Website nie doppelt.
  • Aus den Vorfällen heraus informieren Sie Kunden direkt, fragen Freigabe zum Lizenzkauf oder Lizenzschlüssel an und lösen Aktionen wie Verbindung prüfen, Sicherung starten oder Updates einspielen aus. Freigabe-Links funktionieren auch ohne Kundenkonto, und „Beheben“ zeigt den Verlauf ab dem Start.

Verbessert

  • Fast jede Aufgabe zeigt jetzt ihren Verlauf mit echtem Ergebnis, zum Beispiel Wiederherstellung, Push, Rollback, Connector-Installation, Sicherungen löschen und zeitgesteuerte Läufe. In Sammelvorgängen klappen Sie jede Website auf und sehen ihren Verlauf. Die Taskleiste ist kompakter, und Fehlschläge werden sichtbar gemeldet, wo zuvor „Abgeschlossen“ stand.
  • Abbrechen wirkt nur dort, wo es etwas bewirkt, und wird überall gleich nachgefragt. Ein abgebrochener Vorgang erscheint als abgebrochen statt als Fehler, wartende Aufträge laufen auch nach dem Schließen des Browsers weiter und lassen sich aus der Warteschlange entfernen.
  • Sicherungen: Geteilte Sicherungen kommen auch an einer Prüfseite eines Schutzdienstes vorbei. „Nur Datenbank“ lässt sich auch bei großen Sicherungen sofort herunterladen, und Sicherungen können ohne den Manager mit einem Notfall-Werkzeug entschlüsselt werden. Sicherheitskopien vor dem Löschen von Plugins liegen auf dem Sicherungsspeicher und werden nach 30 Tagen aufgeräumt.
  • Weitere Verbesserungen: Vier Hardening-Fixe lassen sich zurücknehmen, jede Mail des Systems steht im Mail-Log, und mehrere offene Tabs melden Sie nicht mehr ab. Der Lighthouse-Lauf weist auf einen fehlenden Schlüssel hin, wiederholte Sicherheitsfunde zählen als eine Zeile, und Fehlertexte zeigen die eigentliche Meldung ohne Signaturen.

Behoben

  • Push to Live und Abgleich laufen als Aufgabe in der Taskleiste und brechen nicht mehr nach einer Minute ab. Staging-Kopien arbeiten garantiert auf eigenen Tabellen, ein langer Datenbank-Schritt gilt nicht mehr als gescheitert, und der Rollback nach einem Push funktioniert. Auch eine Anmeldung in der Kopie ist wieder möglich.
  • Zeitgesteuerte Updates und der Auto-Patch brechen nicht mehr sofort nach dem Start ab. Ein Sammel-Update nennt Websites mit nur teilweise eingespielten Updates „teilweise“ statt „fehlgeschlagen“, und die Uhrzeit des nächsten Laufs wird in deutscher Zeit angezeigt.

Sicherheit

  • Staging und Push sind sicherer geworden: Eine unvollständige Kopie bleibt gesperrt, statt öffentlich einen Installations-Assistenten zu zeigen. Ein Push prüft jede Tabelle vor dem Umschalten, und die Live-Seite bleibt bei einem Abgleich erreichbar. Scheitert ein Schritt, bleibt die Live-Seite unverändert.
1.53.37 – 1.53.60Minor

Staging, f12-security und verlässlichere Updates

Staging-Kopien gelingen auch bei großen Websites und knappem Speicher, f12-security lässt sich mit Pro-Erweiterung einrichten, und Updates melden ihren Ausgang ehrlicher.

Connector-Update: Aktualisieren Sie den Connector auf Version 1.21.317 oder neuer, damit Staging bei großen Websites, der übertragene Passwortschutz und die f12-security-Einrichtung wie beschrieben funktionieren. Erfassen Sie Referenzbilder von Websites hinter einem Seitenschutz neu, weil sie bisher die Anmeldeseite zeigen. (Connector ab 1.21.317)

Neu

  • f12-security wird jetzt zusammen mit der Pro-Erweiterung installiert und lässt sich bei bereits vorhandenen Dateien wiederholen. Nach einer neuen Installation setzt der Manager die Stufe „standard“; auf bereits eingerichteten Websites gibt es dafür den Knopf „Standardeinstellungen setzen“ mit Rückfrage.

Verbessert

  • Ein gescheitertes Staging nennt jetzt den Grund in der Zeitleiste, und jede Phase (Packen, Datenbank, Übertragung, Entpacken, Import, Anpassen) steht als eigene Zeile. Staging und Sicherung kommen außerdem mit 128 MB Arbeitsspeicher aus und lesen große Datenbank-Tabellen Eintrag für Eintrag.
  • Die Security-Seite zeigt Meldung und Code des Plugins, wenn ein Aufruf scheitert, und versteht die neue Datenform von Freigabeliste und Datei-Vergleich. Fehlt die Pro-Erweiterung, weist die Seite darauf hin und bietet „Pro installieren“ an.

Behoben

  • Der Passwortschutz einer Website wird beim Einspielen einer Staging-Kopie auf den Zielserver umgestellt, sodass Anmeldeseite und Administrationsbereich der Kopie nicht mehr mit einem Serverfehler antworten. Nach dem Einspielen prüft der Manager Startseite, Anmeldeseite und Administrationsbereich und meldet eine Warnung, wenn eine davon einen Serverfehler liefert.
  • „Vorhandenes überschreiben“ ersetzt jetzt die bestehende Staging-Kopie, statt einen zweiten Eintrag auf denselben Ordner anzulegen. Löschen und Bereinigen entfernen keine Dateien mehr, die ein anderer Eintrag nutzt, und sagen in der Zeitleiste, was entfernt wurde und was nicht.
  • Ein Sammel-Update meldet „fertig“ erst, wenn Sicherheitsnetz, Inventar und Schlusszeile abgeschlossen sind. Ein gescheitertes Update nennt je Eintrag den Grund, endet mit einer Abschlusszeile und bleibt nicht mehr fälschlich auf „läuft“ stehen.
  • Der Bildvergleich nach einem Update meldet sich an einem Seitenschutz mit den hinterlegten Zugangsdaten an und speichert eine Anmeldeseite nie als Bild der Website. Nach einem automatischen Rückbau startet kein Nach-Update-Test mehr.
  • Die Wiederherstellung gibt bei einem WordPress-Fehler nicht mehr vorzeitig auf, solange der Lauf auf der Website noch aktiv ist. Die Vorprüfung vor einer Wiederherstellung kann Schreibrechte und freien Platz jetzt auch über den Notfallweg messen, wenn der Connector nicht antwortet.
  • In der Update-Übersicht wählt „Alle auswählen“ bei gesetztem Website-Filter nur noch die Updates dieser Website aus. Die automatische Speicher-Entlastung räumt vor einer geplanten Sicherung so weit, dass diese passt, und Speicher-Mails kommen nur noch, wenn Aufräumen nicht ausreicht.

Sicherheit

  • Sicherheitsverbesserung bei Update-Meldungen: Adressen mit Lizenzangaben werden gekürzt, bevor sie gespeichert oder angezeigt werden, bereits gespeicherte Einträge wurden bereinigt. Das Seitenschutz-Kennwort einer Website erscheint außerdem in keiner Antwort der Programmierschnittstelle mehr.
1.53.1 – 1.53.36Minor

Härtungsprofil, Aufgabenleiste und verlässlichere Sicherungen

Eine Woche mit einem Härtungsprofil je Mandant, einer deutlich aussagekräftigeren Aufgabenleiste und vielen Korrekturen rund um Sicherung und Wiederherstellung.

Connector-Update: Aktualisieren Sie den Connector auf Version 1.21.310 oder neuer, damit eine hängengebliebene Wiederherstellungs-Sperre auch ohne Connector aufgeräumt werden kann und die automatische Test-Wiederherstellung echte Sicherungen versteht. (Connector ab 1.21.310)

Neu

  • Auf der Härtungsseite gibt es ein Standardprofil je Mandant: Die elf Härtungsmaßnahmen lassen sich anhaken und mit „Auf N Websites anwenden“ als Sammelvorgang ausführen. Die Maßnahmen sind danach gruppiert, ob sie sich zurücknehmen lassen, und endgültige verlangen eine Rückfrage. „Bewertung neu laden“ und „Alle Websites prüfen“ sind jetzt zwei getrennte Knöpfe.

Verbessert

  • Sammelvorgänge erscheinen sofort in der Aufgabenleiste. Ein Klick öffnet alle Websites mit Zustand, Dauer und Grund bei Fehlschlag oder Überspringen. Auch der Reiter „Wartend“ hat jetzt einen Details-Knopf.
  • Viele Aktionen melden sich jetzt in der Aufgabenleiste, mit Erfolg und Fehlschlag, darunter IP sperren und freigeben, Firewall-Regeln, Verbindung prüfen, Sammel-Download und Sicherung hochladen. „Versionen prüfen“ läuft als ein Sammelvorgang mit Fortschritt je Website und Abbrechen.
  • Die Detail-Ansicht eines Vorgangs zeigt das Protokoll des zugehörigen Moduls und nennt einen echten Grund, wenn keines verfügbar ist. Geplante Sicherungen und weitere geplante Läufe haben eine Zeitleiste mit Schlusspunkt, und elf Vorgangsarten tragen deutsche Namen.
  • Farben und Auswahlfelder sind besser lesbar und bedienbar: Abzeichen sind hell getönt mit kräftiger Schrift und erfüllen den geforderten Kontrast, die frei wählbare Akzentfarbe entfällt. Zugangsdaten wählen Sie in einem Fenster mit Suche, und pausierte Websites zeigen „pausiert bis …“ samt Möglichkeit, die Pause aufzuheben.
  • Die automatische Test-Wiederherstellung von Sicherungen arbeitet jetzt mit echten Sicherungen und normalen Hostern, setzt Rechte am Ziel selbst und lässt sich mit einem neuen Kennwort wieder aufschließen. Räumt ein Fehlschlag auf, bleibt keine Sicherung mehr öffentlich abrufbar liegen.

Behoben

  • Die Zeilen-Knöpfe in der Update-Übersicht sind gesperrt, solange ein Sammel-Update läuft, und sagen warum. „Versionen prüfen“ erklärt, warum nichts passiert, wenn die Liste leer ist, und eine erreichte Website steht danach wieder als verbunden da.
  • Die automatische Sicherung der Plattform-Datenbank wird jetzt korrekt erstellt und geprüft, erscheint in der Aufgabenleiste und kann auf einen externen Speicher ausgelagert werden.
  • Die Update-Übersicht kennt alle verbundenen Websites und erneuert sich zuverlässig im vorgesehenen Takt. Auch ein vorheriger Schwachstellen-Lauf legt sie nicht mehr still.
  • Sicherungen werden erst als abgeschlossen geführt, wenn das Archiv wirklich am Speicherort liegt, und ein Fehler beim Ablegen oder Herunterladen bricht sichtbar ab, statt still unvollständig zu enden. Eine nächtliche Prüfung holt abgelegte Archive tatsächlich zurück, und eine verwaiste Wiederherstellungs-Sperre blockiert weitere Versuche nicht mehr.
1.53.0Minor

Die Update-Übersicht kennt alle Websites

Mit der Fassung 1.53.0 beginnt eine neue Reihe: Die Update-Übersicht zeigt jetzt alle verbundenen Websites, nicht nur die, bei denen zuletzt jemand nachgesehen hat.

Verbessert

  • Die Update-Übersicht füllt sich jetzt automatisch für alle verbundenen Websites. Zuvor kannte sie nur die Websites, bei denen jemand von Hand geprüft hatte, im gemessenen Fall 3 von 66.
  • Der automatische Abgleich holt die Update-Angebote zusammen mit den Website-Infos in einem einzigen Abruf, sodass keine zusätzlichen Aufrufe gegen Ihre Websites entstehen. Der Zeitpunkt des Stands steht wie bisher daneben.
1.52.1Patch

Betriebs-Wächter meldet Sicherungen zuverlässiger

Der tägliche Betriebs-Check erkennt jetzt auch ausbleibende Sicherungen, die über übergreifende Zeitpläne laufen.

Verbessert

  • Eine Website ganz ohne Zeitplan steht nicht mehr auf „ok“, sondern auf „kein Zeitplan eingerichtet“, mit dem Alter des letzten Laufs daneben.

Behoben

  • Websites mit eingerichtetem Zeitplan, aber ohne jemals gelaufene Sicherung, erscheinen jetzt als Befund. Eine Website mit einer sehr alten Sicherung wird als überfällig gemeldet.
  • Übergreifende Zeitpläne, die viele Websites abdecken, werden jetzt mitgelesen. Der erwartete Sicherungstakt richtet sich nach dem Zeitplan selbst und nicht mehr nur nach dem Tarif.
1.52.0Minor

Neuer Betriebs-Wächter: Was ist ausgeblieben?

Eine neue Übersicht zeigt, ob Sicherung, Bildvergleich, Aktualisierung und Schwachstellen-Abgleich tatsächlich gelaufen sind, und meldet nur Abweichungen.

Neu

  • Neue Seite „Betriebs-Wächter“ im Admin-Bereich: je Website und Leistung sehen Sie, ob sie tatsächlich erbracht wurde. Standardmäßig werden nur Befunde angezeigt.
  • Eine tägliche Mail um 07:15 Uhr nennt nur Abweichungen. Ein bekannter Befund wiederholt sich frühestens nach einer Woche.

Behoben

  • Ein Sicherungsziel zweimal als Standard zu setzen führt nicht mehr zu einem Serverfehler.
  • Website-Namen mit „&“ erscheinen in der neuen Mail korrekt.
1.48.0 – 1.51.0Minor

Ruhigeres Protokoll, klarere Auto-Patch-Vorschau

Wiederholte Schwachstellen-Meldungen verschwinden, der Schwachstellen-Abgleich reiht sich ein, und Schaltflächen zeigen vorab, ob ihre Aufgabe schon läuft.

Neu

  • Schaltflächen sind ausgegraut, wenn ihre Aufgabe bereits läuft oder auf einen freien Platz wartet, bevor Sie klicken. Sie zeigen, seit wann, und das auch über Reiter, Seitenwechsel und Benutzer desselben Kunden hinweg. Das gilt für Lighthouse, On-Page-SEO, Sichtprüfung, Seiten-Crawler, Härtung und das Connector-Selbstupdate.

Verbessert

  • Das Aktivitätsprotokoll wird deutlich ruhiger: Schwachstellen-Funde werden nicht mehr jede Nacht erneut als neu gemeldet. Echte Funde bleiben unverändert erhalten.
  • Die Admin-Digest-Mail meldet dieselben Funde nicht mehr wiederholt als neu.
  • Die Vorschau des Auto-Patches nennt jetzt als Zahl, wie viele behebbare Schwachstellen ohne Schweregrad-Wert nicht von der Schwelle erfasst werden. Ein Update-Zeitplan auf „alle“, der weiter reicht als die eingestellte Schwelle, wird ebenfalls gemeldet.
  • Solange der Auto-Patch läuft, bleiben die WordPress-eigenen Auto-Updates für Plugins und Themes aus. Der Versuch, sie einzuschalten, wird mit einer Begründung abgewiesen.
  • Ein Einzel-Scan auf Schwachstellen wartet nicht mehr auf das Ende des nächtlichen Laufs, sondern reiht sich mit Position, geschätzter Wartezeit und Abbrechen ein. Ein Mandant blockiert dabei keinen anderen mehr.

Behoben

  • In den Sammelläufen von Lighthouse und Connector-Einbau zeigen wartende Websites jetzt eine Sanduhr statt „läuft“, und die Fortschrittsleiste startet bei 0 %.
1.44.0 – 1.47.0Minor

Sammel-Updates reihen sich ein, keine Doppelstarts mehr

Sammel-Updates werden nicht mehr abgewiesen, dieselbe Aufgabe lässt sich nicht doppelt starten, und Fehlschläge stehen im Protokoll.

Verbessert

  • Ein Sammel-Update wird nicht mehr abgewiesen, wenn schon mehrere laufen, sondern reiht sich ein. Wartende Websites stehen im Drilldown mit Sanduhr und dem Grund „Wartet auf einen freien Platz“.
  • Ein Kunde kann den Sammel-Lauf eines anderen nicht mehr ausbremsen. Wie viele Websites gleichzeitig aktualisiert werden, steuert jetzt die zentrale Warteschlange, dieselbe Grenze wie für Einzel-Updates, Staging und Verwalten.
  • Ein zweiter Klick auf „Erneut prüfen“ reiht denselben Lauf nicht noch einmal ein, sondern sagt, dass er schon läuft oder wartet und seit wann. Das gilt auch, wenn ein anderer Mitarbeiter derselben Firma die Seite geöffnet hat. Betroffen sind On-Page-SEO, Seiten-Inventar, Visual Regression, Lighthouse, Hardening-Prüfung und Connector-Update.
  • Wiederherstellen und Löschen einer Komponente reihen sich jetzt in die Warteschlange ein und sind in der Taskleiste sichtbar, statt ungebremst auf die Website zu schreiben.

Behoben

  • Eine Aufgabe, die scheitert, steht jetzt im Revisionsprotokoll, nicht mehr nur ihr Start. Auch zeitgesteuerte Aufgaben tauchen dort bei Fehlschlag, Abbruch oder Warnung auf.
1.41.0 – 1.43.0Minor

Bilder der visuellen Prüfung sind wieder sichtbar

Basis, aktueller Stand und Differenzbild der Visual Regression werden wieder angezeigt, und der Update-Bildvergleich betrachtet mehrere Seiten.

Neu

  • Zwei neue Einstellungen unter Konto → Einstellungen → „Updates & Pre-Update-Backup“: welche Seiten verglichen werden und wie daraus ein Urteil entsteht (Median, Mehrheit oder Mittelwert).

Verbessert

  • Können die Aufnahmen gerade nicht angezeigt werden, steht das jetzt oben auf der Seite, mit „Erneut versuchen“. Ein einzelnes Bild, das nicht lädt, hinterlässt ein beschriftetes Kästchen statt einer Lücke.
  • Der Bildvergleich im Update-Lauf betrachtet jetzt bis zu fünf Seiten statt nur der Startseite. Die Meldung nennt die Einzelwerte je Seite.

Behoben

  • Auf der Seite „Visual Regression“ und der Test-Detailseite erscheinen wieder Basis-, Aktuell- und Differenzbild. Sie waren zuvor leer.
  • Bereiche, die Sie für die visuelle Überwachung ausgeblendet haben, etwa Slider, werden jetzt auch im Update-Vergleich respektiert. Das vermeidet unnötige Rückrollungen bei unruhigen Startseiten.
1.39.0 – 1.40.0Minor

Sammelaktionen und ein Sicherheitsnetz um Updates

Plugins lassen sich als echter gemeinsamer Vorgang aktualisieren, Update-Läufe erzählen ihren Fortschritt, und fehlerhafte Seiten werden vor einem Update erkannt.

Connector-Update: Der Fortschritt einzelner Plugins im Update-Lauf braucht ein aktuelles Connector-Plugin auf der Website. Aktualisieren Sie den Connector, damit alle neuen Funktionen greifen. (Connector ab 1.21.307)

Neu

  • Jedes Plugin ist wählbar, und eine Sammelaktion ist ein gemeinsamer Vorgang mit Abbruchmöglichkeit statt vieler Einzelaufrufe. Die Tabelle ist kompakter, mit ein- und ausblendbaren, ziehbaren Spalten, auch auf der WordPress-Seite.
  • Core, Plugins, Themes, Übersetzungen und Sicherheit lassen sich direkt in der Zeile aktualisieren. „Sicherheit“ nimmt nur Elemente, die sich wirklich beheben lassen.
  • Ein Update beginnt nicht mehr auf einer kaputten Seite: Antwortet die Startseite mit einem Serverfehler oder gar nicht, wird der Lauf nicht gestartet. Dazu kommen Bild vorher und nachher sowie Rückbau bei Abweichung. Der Rückbau ist unter Einstellungen → Updates abschaltbar, dann wird nur gemessen und gemeldet.

Verbessert

  • Ein Update-Lauf zeigt, welches Plugin gerade dran ist, und meldet erst „fertig“, wenn wirklich alles abgeschlossen ist. Gesundheitscheck, Bildvergleich und Rückbau melden sich Schritt für Schritt.
  • Der Sync erscheint in der Taskleiste, die Taskleiste schiebt den Inhalt ab größeren Fenstern zur Seite statt ihn zu verdecken, und der Menüpunkt „Benachrichtigungen“ heißt jetzt „Einstellungen“.

Behoben

  • Spalten stehen wieder unter ihrer Überschrift, und ein zurückgespieltes Plugin taucht in der Inventarliste wieder auf.
1.38.0Minor

Wartende Vorgänge stellen sich an und sagen warum

Mehr Aufgaben laufen jetzt über die gemeinsame Warteschlange, und ein wartender Vorgang ist als solcher erkennbar.

Verbessert

  • Ein wartender Vorgang zeigt jetzt an, dass er wartet und warum. Die Wartezeit wird nicht mehr stillschweigend in die Laufzeit eingerechnet.
  • Verwalten, Härtung, Security-Scan, Lighthouse, Wiederherstellung und Löschen stellen sich an, statt gleichzeitig loszulaufen, mit Position, Grund und Wartezeit. Abbrechen ist dort möglich, wo es wirkt.
  • Rettungswege wie Notfall-Aktivierung und Wartungsmodus aus bleiben bewusst ungebremst.
  • Ist kein Platz frei, antwortet das System jetzt mit einem Wiederholungshinweis statt mit einem irreführenden Gateway-Fehler.

Behoben

  • Die Auswahl „Art des Vorgangs“ kennt jetzt alle Vorgangsarten statt nur eines Teils.
  • Ein Link auf der Preisseite ist jetzt dauerhaft unterstrichen und nicht mehr nur an der Farbe erkennbar.
1.37.0Minor

Staging wird je Umgebung gebucht

Staging ist jetzt ein buchbarer Zusatz je Umgebung, die Kaufliste zeigt Preise je Website, und Anzeigefehler bei Namen mit „&“ sind behoben.

Neu

  • Staging wird je Umgebung gebucht, statt als Tarifmerkmal freigeschaltet zu sein. Bestehende Nutzung bleibt geschützt. Läuft ein Platz aus, wird der Betrieb eingefroren statt gelöscht, und er taut von selbst wieder auf. Die Vorwarnung kommt vor der Folge.
  • Die Kaufliste zeigt je Website ihren Preis. Die Preisstufe ergibt sich aus dem Tarif, Sie wählen sie nicht selbst.

Verbessert

  • Die Monitoring-Abdeckung nennt den häufigsten Grund für eine leere Anzeige, nämlich abgeschaltete Module. Die Tarifübersicht zeigt „unbegrenzt“ statt „-1“.
  • Drei Icon-Schaltflächen haben jetzt eine Beschriftung, und der Datei-Log sagt, warum er leer ist. Die Übersicht lädt die Trendlinien gebündelt und damit schneller.

Behoben

  • Website-Namen mit „&“ werden überall richtig angezeigt, auch in Bestätigungsdialogen, Tooltips und für Screenreader. Zuvor stand an vielen Stellen „&“ im Text.

Sicherheit

  • Mehrere Zugriffs- und Anzeigeprüfungen wurden verschärft: Vorgangslisten werden strikt auf den eigenen Mandanten begrenzt, und Betriebsgeheimnisse werden aus Leseantworten entfernt.
1.36.0Minor

Auswahl mit Suche statt Kennungen

Kein Feld verlangt mehr eine ID, Filter nehmen mehrere Werte, und mehrere Fälle, in denen Erfolg gemeldet wurde, ohne dass etwas passierte, sind behoben.

Neu

  • Wo bisher eine Kennung oder eine lange Liste stand, öffnet sich ein Auswahldialog mit Suchfeld: für Websites, Mandanten, Tarife, Speicherziele, FTP- und DB-Profile, Mail-Vorlagen, Rollen, Kategorien, Berichtskonfigurationen und mehr. Angezeigt werden Namen statt Zahlen.
  • Filter nehmen mehrere Werte an, etwa „Fehlgeschlagen und Abgebrochen“. Das gilt an 19 Stellen wie Aktivität, Sicherungen, Staging, Visuelle Regression, Prüfprotokoll und Versandverlauf. Bestehende Links funktionieren weiter.

Verbessert

  • Beschriftungen von Auswahlfeldern werden vom Screenreader wieder korrekt vorgelesen, und rund 115 Bedienelemente haben einen besseren Rahmenkontrast.

Behoben

  • Eingabefelder haben wieder einen sichtbaren Rahmen mit ausreichendem Kontrast. Auch der ausgeschaltete Schalter ist besser erkennbar.
  • Der Aktionsfilter im Prüfprotokoll wirkt jetzt tatsächlich. Wer bisher eine Aktion wählte und trotzdem alles sah, sieht ab jetzt nur noch die passenden Einträge.
  • Der Modul-Schalter meldete Erfolg, ohne zu speichern, wenn eine Website eines anderen Mandanten betroffen war. Jetzt wird gespeichert, oder es erscheint ein Fehler.
  • Der DSGVO-Datenexport enthielt Teile nicht und ist jetzt vollständig, unter anderem mit den Kontakten. Der Überblick zeigt abgeschaltete Module korrekt an.

Sicherheit

  • Mehrere Zugriffsprüfungen wurden verschärft, darunter Aufnahmen der Visuellen Regression, der globale Crawler-Not-Aus für alle Crawl-Wege und die Rechteprüfung der Aktivitätsliste. Eine Schwachstelle bei Weiterleitungen im Anmeldeweg wurde geschlossen.
1.35.0Minor

Rechte und Kontosicherheit überarbeitet

Aufräumarbeiten an Rollen und Zugriffsgrenzen nach einem umfassenden Durchgang durch alle Module, mit spürbaren Änderungen bei Anmeldesperre und Abrechnungsrechten.

Handlung nötig: Wenn Mitarbeiter mit der Rolle „Manager“ bisher Abrechnung, Kündigung oder das Stripe-Portal bedient haben, übernimmt das jetzt der Eigentümer des Kontos.

Verbessert

  • Stripe-Portal, Kündigung und Mengenänderung liegen jetzt beim Eigentümer. Ein Konto mit der Rolle „Manager“ kann Abrechnungssachen nicht mehr erledigen.
  • Team-, Test- und Prüfprotokoll-Ansichten sind auf zugewiesene Websites beschränkt: Wer nur eine Website zugewiesen hat, sieht nur deren Daten.

Behoben

  • Abbrechen und Wiederholen einer bereits versendeten oder ausgeräumten Mail sowie das Lösen einer SSO-Verknüpfung meldeten Erfolg ohne Wirkung. Jetzt erscheint eine klare Fehlermeldung.
  • Die Liste der Staging-Server stürzte mit einem Serverfehler ab, sobald ein Server hinterlegt war. Unbekannte Einträge führen nicht mehr zum Absturz.

Sicherheit

  • Die Kontosperre nach Fehlversuchen ist jetzt aktiv: Nach 10 falschen Eingaben innerhalb von 15 Minuten wird gesperrt. Das betrifft auch Nutzer, die sich vertippen.
  • Die Erkennung der Herkunft von Anfragen für das IP-Limit wurde abgesichert, sodass sie sich nicht mehr durch eine mitgeschickte Kopfzeile umgehen lässt.
  • Mehrere Sammelaktionen und Verwaltungswege prüfen jetzt Mandant und Website-Zuweisung. Staging-Aufräumen, Protokolle, Test-Routen und das Prüfprotokoll der Kundenmails sind auf die eigenen Daten begrenzt.
1.20.1 – 1.21.0Minor

Komprimierte Datenbank-Sicherungen und korrekte Zusatzpakete

Datenbank-Abzüge in Sicherungen werden komprimiert und sparen deutlich Speicher. Außerdem sind Fehler beim Kauf und Kündigen von Zusatzpaketen behoben.

Connector-Update: Die komprimierten Sicherungen werden erst nach dem Connector-Update auf Ihren Websites wirksam. Aktualisieren Sie das Connector-Plugin.

Verbessert

  • Der Datenbank-Abzug in Sicherungen wird beim Schreiben komprimiert. Das spart bei langer Aufbewahrung großer Datenbanken ein Vielfaches an Speicher. Fehlt die Komprimierung auf dem Host, bleibt es beim bisherigen Format.
  • Sicherungsprüfung und Wiederherstellung kennen sowohl das alte als auch das komprimierte Format.

Behoben

  • Ein gekauftes Zusatzpaket wurde fälschlich wie der Hauptvertrag behandelt. „Vertrag kündigen“ konnte nur das Modul kündigen, und das Abbestellen eines Moduls konnte den ganzen Mandanten sperren.
  • Ein abbestelltes Modul blieb weiter aktiv. Ein für eine Website gekauftes Modul galt zudem für alle Websites, und Sicherungsstufen zählten ihren Speicher doppelt. Beides ist korrigiert.
vor Version 1.25Minor

Juni 2026: Verbindungsübersicht, Module pro Website und weniger Netzwerk-Rauschen

Im Juni kamen eine Übersicht über jede Kommunikation mit Ihren Websites, abschaltbare Module pro Website und ein Gesundheitsbericht hinzu. Außerdem belasten die Prüfungen Ihre Server deutlich weniger.

Connector-Update: Die Sicherungsprüfung des Verzeichnisses und die Update-Steuerung brauchen einen aktuellen Connector. Aktualisieren Sie den Connector auf Ihren Websites. (Connector ab 1.21.89)

Neu

  • Die neue Seite „Verbindungen“ zeigt jede Anfrage zwischen WP One und Ihren Websites, mit Erfolg und Fehler, filterbar nach Website, Richtung, Zeitraum und Ergebnis. Fehlergründe lassen sich aufklappen, die Ansicht kann nach Website gruppiert werden, und die Aktualisierung ist wählbar.
  • Module lassen sich pro Website ein- und ausschalten, zum Beispiel für Kunden, die nur Verfügbarkeit überwachen. Ausgeschaltete Module erheben keine Daten, erzeugen keine Vorfälle und verschwinden aus der Oberfläche. Vorhandene Daten bleiben erhalten.
  • Die neue Seite „Gesundheit“ gibt jeder Website eine Gesamtnote von A bis F mit Ampeln für Sicherheit, Updates, Performance und Risiken samt Optimierungsvorschlägen. Mit einem Klick senden Sie den Bericht als PDF an Ihre Kunden.
  • Bei der WordPress-Härtung gibt es einen Sicherheitsbericht an Kunden mit Vorschau. Außerdem prüfen externe Tests von außen, ob Dateien offen erreichbar sind. Einzelne Befunde können Sie bewusst akzeptieren oder wieder rückgängig machen.
  • Die automatischen WordPress-Updates lassen sich pro Website steuern. Empfohlen ist, dass WP One Plugins und Themes mit Sicherung und Rücksetzmöglichkeit einspielt.

Verbessert

  • Ihre Server werden weniger belastet: Dateizugriffe per FTP/SFTP werden wie Webanfragen gedrosselt, und Prüfungen laufen nur noch dort, wo sie nötig sind. Meldungen zu nicht erreichbaren Websites erscheinen erst nach zwei fehlgeschlagenen Prüfungen in Folge. Antwortet ein Server wiederholt nicht, wird er für zwei Stunden pausiert; Pausierte Hosts sehen Sie in der Verbindungsübersicht und können sie sofort wieder freigeben.
  • Fällt die Verbindung zu einer Website aus, bietet WP One an, die Verbindung per FTP zu reparieren. „Als Admin anmelden“ bleibt auch bei nicht erreichbarer Verbindung verfügbar.
  • Auswahlfelder für Websites und Server öffnen jetzt ein Fenster mit Suche. Die Staging-Seite aktualisiert sich selbst, solange eine Aktion läuft, und Staging-Websites sind sofort verbunden. Meldungen am Bildschirmrand (Toasts) erscheinen wieder zuverlässig, und Bestätigungen laufen über eigene Dialoge.
  • Beim Uptime-Monitoring sind jetzt auch Prüfintervalle von 6, 12 und 24 Stunden wählbar. Sicherungen melden vorab, ob das Sicherungsverzeichnis auf der Website beschreibbar ist, und nennen bei Problemen die konkrete Ursache.

Behoben

  • Beim Neugenerieren der Sicherheitsschlüssel konnte die Konfigurationsdatei einer Website beschädigt werden. Änderungen werden jetzt vor dem Schreiben geprüft und bei Bedarf automatisch zurückgesetzt. Außerdem wurden das Rücksetzen von Härtungen und das Rotieren von Passwörtern repariert, und das In-App-Handbuch wurde auf den aktuellen Stand gebracht.
vor Version 1.25Minor

Mai 2026: Schnellere Sicherungen, zuverlässigere Installation und sichtbarere Aufgaben

Im Mai liefen geplante Sicherungen parallel, die Installation des Connectors wurde robuster, und alle Aktionen sind im Aufgaben-Dock sichtbar.

Neu

  • Alles, was Sie per Klick anstoßen und das länger dauert oder auf Ihre Website zugreift, erscheint im Aufgaben-Dock. Dazu zählen Plugin- und Theme-Verwaltung, Rücksetzen, Löschen, Wartungsmodus, Berichte und Sammelaktionen mit Fortschritt je Website.
  • Die Seite „Sites“ zeigt die tatsächliche Verfügbarkeit als Verlauf, merkt sich die geschätzte Seitengröße und erklärt per Tooltip, warum eine Zelle leer ist. Die Diagnose enthält eine Abdeckungsübersicht, welche der acht Überwachungen konfiguriert sind und Daten liefern.
  • Die Navigation erreicht jetzt alle Seiten, darunter Parallelität, Handbuch und Systemstatus. Die Befehlspalette „Springe zu…“ nutzt dieselbe Liste und zeigt nur Ziele, auf die Sie Zugriff haben.

Verbessert

  • Geplante Sicherungen für viele Websites laufen jetzt parallel statt nacheinander und halten dabei die einstellbaren Grenzen für gleichzeitige Aufgaben ein. Im Aufgaben-Dock sehen Sie den Fortschritt aller laufenden Websites, und in der Zeitplan-Liste stehen Dauer und Verlauf des letzten Laufs.
  • Die Installation des Connectors per FTP ist deutlich robuster. Sie zeigt jetzt einen Ablauf der einzelnen Schritte, räumt Reste sauber auf und erholt sich selbst von mehreren Sonderfällen, etwa bei Hostern mit zwischengespeichertem PHP-Code. Ein Zurücksetzen der Verbindung ist auch bei bestehender Verbindung möglich.
  • Aktualisieren aller Elemente einer Website spielt jetzt tatsächlich alle Updates ein, nicht nur das erste. Gute Updates werden nicht mehr fälschlich zurückgerollt, weil harmlose PHP-Hinweise als Fehler galten. Die Datenbanksicherung nennt bei Problemen den echten Grund und weicht automatisch auf eine alternative Methode aus.
  • Zugangsdaten-Profile für FTP lassen sich als Tabelle mit Suche, Filtern und Notizen verwalten. FileZilla-Verbindungen können Sie in einem Zug importieren, und beim Verbinden wählen Sie ein Profil über eine Suche. FTPS-Verbindungen, die TLS verlangen, werden automatisch korrekt aufgebaut.
  • Die Verbindung zu Websites läuft jetzt bevorzugt über einen direkten Zugang, wenn Sicherheitsfilter den üblichen WordPress-Zugang blockieren. Sie können den Verbindungsmodus pro Website selbst festlegen. Sicherungen zeigen live, welcher Schritt gerade läuft, und die Plugin-Liste lässt sich nach inaktiven Plugins und Themes filtern.

Behoben

  • Beim Aufräumen alter Sicherungen auf einem globalen Speicherziel (zum Beispiel per SFTP oder S3) blieben Dateien liegen, weil die falschen Zugangsdaten verwendet wurden. Das Löschen läuft jetzt über das Ziel, auf dem die Sicherung tatsächlich liegt. Zwei Hintergrunddienste, die gelöschte Sicherungen endgültig entfernen und die Sicherungsstruktur prüfen, liefen zudem nie an. Beides ist behoben.
1.31.0 – 1.32.0Minor

Globale Suche und automatische Connector-Updates

Mit Strg+K durchsuchen Sie Websites, Sicherungen und Seiten. Das Connector-Plugin aktualisiert sich jetzt selbst und lässt sich aus WP One heraus aktualisieren.

Neu

  • Die globale Suche öffnen Sie mit Strg+K, Strg+F oder einfach durch Tippen. Sie findet Websites, Sicherungen und Seiten der App und führt auf Wunsch zu einer vollständigen Ergebnisseite. Im SaaS-Betrieb sehen Sie nur Ihre eigenen Daten.
  • Das Connector-Plugin prüft regelmäßig selbst auf neue Versionen und meldet sie im WordPress-Dashboard. Der Connector braucht dafür keinen Lizenzschlüssel.
  • Sie können Connector-Updates direkt in WP One prüfen und mit einem Klick auf einer einzelnen Website oder gesammelt auf allen Websites einspielen.

Verbessert

  • Die Update-Prüfung ist zwischengespeichert: sechs Stunden bei Erfolg, eine Stunde bei einem Fehler. Der WordPress-eigene Update-Check läuft zusätzlich weiter.
1.26.0 – 1.30.0Minor

Speicherlimits, Sicherheitsprüfung und neue Admin-Navigation

Pro Tarif lässt sich Speicherplatz begrenzen, eine umfassende Sicherheitsprüfung hat 28 Punkte geschlossen, und die Seitenleiste wurde neu aufgebaut.

Neu

  • Speicherlimit pro Mandant: Der Tarif legt fest, wie viel Speicher genutzt werden darf, Zusatzpakete erweitern ihn. WP One rechnet den Verbrauch regelmäßig nach und zeigt ihn mit Fortschrittsbalken, bei Warnschwelle und bei vollem Speicher gehen Benachrichtigungen an Admins und Kontoinhaber. Ist das Limit erreicht, werden neue Sicherungen und Rücksetz-Kopien abgelehnt.
  • Die Seitenleiste ist jetzt eine einzige, aufklappbare Navigation mit allen Websites. Sie hat Filter für Updates, Sicherheitslücken, Sicherungen und Ausfälle, lässt sich in der Breite ziehen und auf Status-Punkte einklappen. Die Suche nach Websites läuft schneller.
  • Beim Löschen eines Plugins oder Themes legt WP One automatisch eine Sicherung auf dem Server an. Gelöschtes lässt sich per Klick wiederherstellen.
  • Die Admin-Navigation trennt Verwaltung und Plattform sauber, mit Untermenüs für E-Mail-System und Mandanten. Für Plattformbetreiber gibt es einen optionalen FTP/SFTP-Ausweichspeicher mit Verbindungstest. Im SaaS-Betrieb liegen Dateien jeweils getrennt pro Mandant.

Verbessert

  • Der Betrieb ist robuster: Dienste fahren sauber herunter, Hintergrundaufgaben fangen Abstürze ab, Zustellungen an Webhooks werden bei Fehlern dreimal mit Wartezeit wiederholt, und der E-Mail-Versand ist pro Mandant auf 30 pro Minute begrenzt. Eine öffentliche Gesundheitsabfrage unterstützt Lastverteiler.
  • Die Verwaltung von WordPress-Websites ist übersichtlicher: Sektionen lassen sich auf- und zuklappen, Verbindungsinfos stehen kompakt in einer Zeile, und HTTP-Authentifizierung richten Sie in einem Dialog ein und testen sie. Bestätigungen laufen über Dialoge, und die Sicherungsseite passt zum Design der Sites-Seite.

Behoben

  • Buttons waren im dunklen Modus teils unlesbar (schwarzer Text auf schwarzem Grund). Das ist behoben.

Sicherheit

  • Eine umfassende Sicherheitsprüfung hat 28 Punkte behoben. Dazu zählen strengere Passwort- und Schlüssel-Vorgaben für den Betrieb, zusätzliche Sicherheits-Header, geschützte Fehlermeldungen, Größenlimits für Anfragen, Schutz vor Zugriffen auf interne Adressen und sicherere Anmeldung per Cookie statt Token in der Adresszeile.
1.25.0Minor

Limits und Steuerung für Visual-Regression-Tests

Tarife begrenzen jetzt die Anzahl und Häufigkeit von Visual-Regression-Tests, und einzelne Tests lassen sich pausieren.

Neu

  • Pro Tarif legen Sie fest, wie viele Visual-Regression-Tests ein Konto und eine Website anlegen dürfen und welche Häufigkeiten (täglich, wöchentlich, monatlich) erlaubt sind. Zusätzlich gibt es globale Obergrenzen. Beim Anlegen wird alles geprüft und bei Überschreitung abgelehnt.
  • Jeden Visual-Regression-Test können Sie per Schalter einzeln pausieren und wieder aktivieren. Pausierte Tests laufen nicht.

Verbessert

  • Ändert sich ein Tarif, werden überzählige Tests und Tests mit nicht mehr erlaubter Häufigkeit automatisch deaktiviert.

Behoben

  • Auf den Seiten der Tests wurden Seitenleiste und Inhalt doppelt gerendert. Das ist behoben.